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nerja

»Mir gegenüber in der U-Bahn liest eine Frau die Labyrinthe von Borges. Ich möchte ihr etwas zurufen, ihr zuwinken und signalisieren, dass ich demselben Credo anhänge.«
(Alberto Manguel)





Anna Rinn-Schad, geboren im Februar 1957 in Gießen, erzählt Geschichten, seit sie reden kann. Um ihr Werk unter die Leute zu bringen, wagte sie sich mit sieben Jahren an die Gründung eines eigenen Verlags, der immerhin 14 faksimilierte Bücher (mit Tackerheftung und Schutzumschlag) herausbrachte, bevor er wegen Burn-Out der Verlegerin die Produktion einstellte. Die Hausautorin des Verlags schrieb unbeirrt weiter mit wechselnder Intensität und unterschiedlichen Schwerpunkten, jedoch stets gleich bleibendem Lustgewinn.

Seit 1993 lebt Anna am Rand der hessischen Rhön. Ihre bevorzugte Arbeits- und Spielwiese war einige Jahre die „Rhöner Literaturwerkstatt“, die sich im Künstlerdorf Kleinsassen traf und die Natur- und Kunstlandschaft in Prosa und Lyrik kommentierte. Nach zwei Werkstattjahrbüchern und einer Reihe Lesungen wurde die Gruppe geschlossen. 2008 fanden sich einige ihrer Restmitglieder und neue Autoren unter dem Namen "Schreibspechte" wieder zusammen. Auch von den Schreibspechten gibt es zwei Bücher: "Zu viel Bein" und "Türme, Treppen, Träume" (beide bei Amazon erhältlich).


Anna schreibt für Anthologien, Zeitschriften und im Internet. Ihre bevorzugten Themen sind das Bizarre und Wunderliche im Alltag, das Komische im Tragischen und die Tierwelt. Ihr Schafskrimi „Mäh!“ wurde im Odenwälder Krimiwettbewerb 2008 mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Anna führt ein literarisches Weblog unter dem Namen
schmollfisch und ein Strick- und Spinnblog in schmollfischs hinterzimmer.

Außerdem malt sie ein wenig, spielt Klavier und beackert verschiedene Gebiete des Textilhandwerks (Spinnen am Spinnrad, Quilt- und Strickdesign). Anna ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.






Alle Rechte an den Texten auf dieser Seite bei der Autorin.
Kontakt: annarinnschad [at] web [punkt] de

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